Emily hat diese Woche ein praktisches Thema mit dem Team geteilt: wie man besser mit Kunden kommuniziert.
Sie wies auf eine häufige Angewohnheit hin: - Viele Vertriebsmitarbeiter neigen dazu, Kundenfragen einfach an interne Teams weiterzuleiten und die internen Antworten dann an die Kunden zurückzuleiten. Es scheint, als ob nichts falsch wäre, aber das Problem selbst bleibt oft ungelöst.
Emilys Ansicht ist: Der Wert eines Verkaufs liegt nicht darin, ein Bote zu sein, sondern darin, eine Brücke zu sein, die Probleme löst.
Sie sagte, was Kunden wirklich brauchen, sei nicht „Lass mich für dich fragen“, sondern „lass mich für dich denken.“ Ein guter Verkäufer sollte in der Lage sein, vorauszusehen, was dem Kunden bevorsteht, noch bevor er - darum bittet, potenzielle Probleme im Voraus zu blockieren oder einsatzbereite Lösungen vorzubereiten.
Reagieren Sie nicht nur, wenn der Kunde ein Problem entdeckt und sich beschwert. Unser wöchentlicher interner Austausch ist nicht nur eine Routine. Es geht darum, die Erfahrungen aller im gesamten Team einfließen zu lassen.
Wenn Sie mit einer Fabrik zusammenarbeiten und sich fragen, wie wir Kunden helfen können, Probleme zu lösen, bevor sie entstehen -, können Sie sich gerne an uns wenden. Vielleicht sind wir genau der Partner, den Sie suchen.










